12. Februar 2004, 16:41 Uhr, moutonfreie radikalefreie radikale zeit bei kontrollsüchtigen menschen verursachen kuschelunfreudigkeit. und beeinflussen antworten auf lebensausrichtungsfragen sowieso...
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07. Januar 2004, 09:34 Uhr, moutonFreiheitAuf der Suche nach der Freiheit wähnte er sich schon fast am Ziel, als sich unbemerkt eine absolute Leere in sein Leben schlich.
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05. November 2003, 12:00 Uhr, moutonVom GutmenschenDer Gutmensch ist nicht gut. Das einzige, was den Gutmenschen von anderen
Menschen unterscheidet ist der kindliche Glaube an das Gute mit dem Wissen um das
Kellerloch.
2 Kommentare 
05. November 2003, 11:55 Uhr, moutonengel am ende einer langen nachtwo dunkle nacht dem morgen weicht
da wart ich auf dich
denn beim ersten sonnenstrahl
ist die dunkelheit vergessen und vorbei
der tag hat uns wieder
auf ein neues
bis zum nächsten abendrot
wo dunkle schatten wieder ums haus ziehen
so nehme ich den kampf auf ein neues auf
bis keine schatten mehr den schlaf mir rauben
dann treff ich dich an der weggabelung bei der eiche
und tanze mit dir auf der grünen wiese
wir drehen uns im kreise bis uns flügel wachsen
wir fliegen in die sonne der herzen
bis wir nur noch licht sind
engel am ende einer langen nacht
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03. November 2003, 12:40 Uhr, moutonDas Kleine Manchmal wünsche ich mir meine kleine Wohnung zurück. Einfachheit im Aussen für grosse Visionen im Innern fürs Aussen.
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28. Oktober 2003, 10:57 Uhr, moutonvermischend in die irre sekkelnsie haben sich vor 3 monaten gesehen. in einer bar in berlin. der eine sagte, dass der andere ihn nicht so ankucken solle, er sei nicht aufm fleischmarkt. der andere erwähnte kurz, dass er fisch sei und alles ganz anders sei als gedacht. punkt. nie mehr gesehen, nie mehr gehört. es haben aber der eine und der andere viele gedanken aneinander gedacht. sie sind sich, unabhängig voneinander, näher gekommen. und dann ruft der regisseur den laienschauspieler an und will ihn in ein grosses stück einbauen. als hauptrolle. auf den bühnen berlins. ...und im fernsehen läuft eine sendung über das nicht-funktionieren von fernheilung. der andere nervt sich und träumt weiter.
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27. Oktober 2003, 10:38 Uhr, moutonStell dir vor...'Stell dir vor, mein Lieber. Es ist, als würden alle Sterne leuchten. Als wäre eine ganze Stadt ganz sanft und lieb. Folge deinem Herzen und tu das, was dein innerer Schweinehund lieber lassen würde' Er sprachs und fand sich alleine in seiner Wohnung, die Stadt belabernd und träumend.
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